35 Mitglieder der Feuerwehr Texing legten heute Samstag nach vielen Übungen die Ausbildungsprüfung Löscheinsatz in Bronze und Silber ab.
Alle 4 Gruppen, eine in Bronze und drei in Silber, meisterten die Ausbildungsprüfung mit Bravour!

Der Ausbilder BM Matthias Heindl wurde von HBI Johann Waxenegger, OBI Johann Seiberl jun. und V Michael Schwarz bei den Übungen unterstützt.
Vier Übungen pro Woche waren in den letzten Monaten notwendig, um die Teilnehmer für die Abnahme perfekt vorbereiten zu können.

Das Prüfungsteam, rund um VI Friedrich Haas nahm die Ausbildungsprüfung Löscheinsatz beim Feuerwehrhaus in Texing vor.

Die Prüfer, sowie VR Engelbert Gundacker, Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Franz Hiesberger, sein Stellvertreter ABI Manfred Babinger und GfGr. DI Günther Pfeiffer von der Gemeinde Texingtal konnten nach der erfolgreich bestandenen Prüfung alle Teilnehmer der vier Gruppen gratulieren.

 

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Die Ausbildungsprüfungen unterstützten die Ausbildung der Feuerwehrmitglieder und sind deshalb eine wichtige Voraussetzung für einen reibungslosen Einsatzablauf. Bei den Ausbildungsprüfungen wird nicht Wert auf das Erreichen von "Bestzeiten" gelegt, es geht vielmehr darum, dass die Teilnehmer eine exakte Leistung mit dem eigenem Fahrzeug und Gerät erbringen um den Anforderungen im Einsatz entsprechen zu können.

Training für den Löschangriff

Die Ausbildungsprüfung "Löscheinsatz" dient zur Vertiefung und Erhaltung der Kenntnisse der "Ausbildungsvorschrift für die Löschgruppe, die Tanklöschgruppe, den Tanklöschtrupp und den Löschzug" und die Ergänzung zum Heft Nr. 2 "die Staffel im Löscheinsatz" um ein geordnetes und damit zielführendes Zusammenarbeiten beim Löscheinsatz sicherzustellen. 

Im praktischen Teil der Ausbildungsprüfung Löscheinsatz ist daher ein Innenangriff mit Atemschutz in einer vorgegebenen Sollzeit durchzuführen.Die Ausbildungsprüfung unterstützt die Ausbildung der Feuerwehrmitglieder und ist deshalb eine wichtige Voraussetzung für einen reibungslosen Einsatzablauf. 

Das Ziel der Ausbildungsprüfung ist unter anderem auch eine Qualitätskontrolle des Ausbildungsstandes nach Abschluss der (erweiterten) Grundausbildung und soll der einzelnen Feuerwehr selbst die Überprüfung des Ausbildungserfolges ermöglichen. 

Es wird besonders darauf hingewiesen, dass die Ausbildungsprüfung „keinen Wettkampfcharakter“ erhalten darf. Dies wäre insbesondere dann der Fall, wenn zwei oder mehrere Gruppen gegeneinander antreten oder wenn sogenannte „Bestzeiten“ bekannt gegeben bzw. die jeweils besten Gruppen festgestellt werden.

Quelle: NÖLFV

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Fotos: FF Texing

Bericht: Gerhard Karner