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Freiwillige Feuerwehr Texing
Altendorf 32
3242 Texing
Telefon: 02755/7222
Fax: 02755/7222
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Telefon: 0676/6942169

Kommandant-Stellvertreter: OBI Johann Seiberl
Telefon: 0664/5346344

Leiter des Verwaltungsdienstes: OV Michael Schwarz
Telefon: 0664/2301255


Kontakt:
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Verantwortlich für den Inhalt:
Freiwillige Feuerwehr Texing Altendorf 32 3242 Texing
Umsetzung durch:
VM Markus Freinberger, V Gerhard Karner, OV Michael Schwarz 
 
Quellenangaben für verwendetes Fotomaterial:
Freiwillige Feuerwehr Texing
Foto Plutsch

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Zusammengestellt soweit dies auf Grund vorhandener Protokolle und sonstiger Schriften möglich war. Da das Protokollbuch erst seit dem Jahre 1897 aufliegt, sind Angaben bis dahin leider nicht vollständig.

Gründung 1884

Unter der Amtstätigkeit der Bürgermeister Leopold Schweigart aus Texing und Karl Braunsteiner aus St. Gotthard, wurde im August des Jahres 1884 die Freiwillige Feuerwehr Texing - St.Gotthard gegründet. Die Statuten des Vereins wurden am 3.9.1884 von der k.u.k. Stadthalterei mit Zahl 40682 genehmigt. Die Wehr zählte damals 18 ausübende Mitglieder. Zum erstem Hauptmann wurde Franz Grandy, Kaufmann in Texing, gewählt. Vermutlich wurde bei der Gründung oder einige Jahre später die erste Handspritze angekauft. Ein Requisitenhaus war bereits vorhanden und dürfte am Platz des ehemaligen Gerätehauses (altes Doktorhaus) gestanden haben.


1900 bis 1949

1902: 1. Neujahrswünschen der FF

1906: Anschaffung eines Mannschafts- und zugleich Spritzenwagens

1913: Erste Erwähnung über ein Ausrücken zum Florianitag.

1914: Brand der Honl-Säge in Texing, gegenüber Doktorhaus. Der ganze Ort war in Gefahr. Die Löscharbeiten waren gefährlich, da eine Dampfkesselexplosion befürchtet wurde.

1928: Es wurde von der FF Mank eine gebrauchte Landfahrspritze um 10,000.000 Kronen angekauft

1934: Übergabe der 1. Motorspritze am 29.3., angekauft bei Fa. Rosenbauer, Type 50, 18 PS, Kaufpreis S 4280,-

1934: 50-jähriges Gründungsfest mit Spritzenweihe am 26.6.
Patin: Frl. Josefine Lassner, 2 Gründungsmitglieder wurden geehrt - Herr Franz Döller und Bartolomäus Saupriegl

1936: Gründung der Filiale St. Gotthard am 3.10. ,die Statuten wurden geändert und die Wehr erhielt einen neuen Namen: FF Texing mit Filiale St. Gotthard .

1939: Am 2.12. fand eine außerordentliche Vollversammlung statt: St.Gotthard wurde eigene Wehr

1950 bis 1999

1950: Unter Kommandant Otto Lassner wurde das 1. Feuerwehrauto, eine Dodge, gebraucht um S 11.000,- erworben.

1952: Das Feuerwehrauto wird am 6.7. feierlich in Dienst gestellt

1954: Am 10.4. ertönte ersten Mal beim Probealarm eine Sirene durch das Texingtal und im Mai wurde bereits nach 20jährigem Wunsch, der Schlauchturm gebaut sowie eine neue Decke im Gerätehaus errichtet.

1956: 19.1. Brand des Hauses Stark Stefan in Steingrub. Das Wohngebäude wurde gerettet.

1959:Großes Hochwasser, viele Feuerwehrkammeraden waren im Einsatz.

1964: 19.7. die Feuerwehr feierte das 80-jährige Gründungsfest. Am Vortag großer Fackelzug und Feuerwerk. Die Wehr zählte zur Zeit 33 Mitglieder.

1966: Erstmals wurde bei der Vollversammlung die Notwendigkeit eines neuen Gerätehauses diskutiert.

1971: Februar: Kommandant Alois Vogt nahm mit der Gemeinde unter Bürgermeister Leopold Wieseneder Verhandlungen über einen Gerätehausbau auf. Trotz vieler Kritikerstimmen über die Platzwahl wurde am 18.August mit dem Gerätehausbau begonnen. In einer Bauzeit von 3 Wochen, in der von der Bevölkerung 270 freiwillige Arbeitstage geleistet wurden, stand der gesamte Rohbau.

1971: 25.7. Erster Feuerwehrheuriger in Texing

1974: 20. und 21.7. 90-Jähriges Gründungsfest verbunden mit Heurigen, Fackelzug, Gerätehauseinweihung und Gemeindewappenverleihung. Sämtliche Kritiken um die Platzwahl verstummten, der Standort wurde von jedermann als günstig bezeichnet.

1975: 20.9. eine Jugendfeuerwehr wurde gegründet.Einige Buben des Ortes fanden sich zusammen und wollten von sich aus gerne eine Jugendfeuerwehrgruppe organisieren. Initiator zu diesem Vorhaben war damals der 12-jährige Leopold Wieseneder aus Texing. Stellvertreter, Kam. Karl Greul, übernahm die Gruppe als provisorischer Jugendführer.

1975: Ein neues Tankfahrzeug, ein Steyr 790 Allrad, mit 2.400 Liter Tankinhalt, wurde nach langen vorangegangenen Verhandlungen von der Fa. Rosenbauer angekauft.

1976: Auslieferung des neuen Tankfahrzeuges am 14. Mai

1976: 23. - 25. Juli: Einweihung des neuen Tanklöschwagens. Gesamtkosten ca. 1,350.000,- Patin: Frau Adelheid Hess, Verleihung der Florianiplakette an Bürgermeister OSR Dir. Karl Hess.

1976: Auslieferung des neuen Tankfahrzeuges am 14. Mai

1977: Ankauf eines VW-Doppelkabinenpritschenwagens "VW-Last".

1979: Brand bei Gritsch am 3. Jänner. Dieser Brand stellte schwere Anforderungen an die Kameraden, da große Kälte und Schneestürme herrschten. Auch die Wasserversorgung war schwierig. Fast der ganze Abschnitt war anwesend.

1982: Verhandlungen über Rüstfahrzeug mit Seilwinde wurden aufgenommen.

1984: Lieferung des neuen LFB-Löschfahrzeuges mit Bergeausrüstung am 1. Jänner. In diesen Fahrzeug ist sowohl die ganze Löscheinrichtung mit VW-Pumpe als techn. Einrichtung, Seilwinde, Stromaggregat, Hub-Zug und verschiedene Handwerkzeuge untergebracht. Kosten: S 1,300.000,-

1984: 21.6.-24.6. 110-jähriges Gründungsfest mit Fahrzeugweihe, Bezirkfeuerwehrtag, Bezirksleistungsbewerben, Bezirksjugendleistungsbewerben und Zeltfest

1992: Die Wettkampfgruppe erreicht in Südtirol - Latsch von 240 Gruppen aus Österreich und Deutschland in Bronze A den 1. Rang in 42 Sekunden und in Silber den 5. Platz

1993: Gerätehaussarnierung: neue Tore, neuer Fußboden, Stiefelwaschanlage, Druckluftanlage, Hochdruckreiniger

1994: 110 Jahre Freiwillige Feuerwehr Texing

1996: Im Herbst wurde über Ankauf eines neuen FLT-A4000 Verhandlungen aufgenommen. Der Ankauf sollte 1997 erfolgen und die Auslieferung 1998.

1997: Im Juni fanden Abschnittswettkämpfe in Texing statt. Wir konnten 97 Gruppen begüßen

1996: Im Herbst wurde über Ankauf eines neuen FLT-A4000 Verhandlungen aufgenommen. Der Ankauf sollte 1997 erfolgen und die Auslieferung 1998.

1998: Das neue Tanklöschfahrzeug TLFA 4000 wurde geliefert. Gesamtkosten TLFA und Ausrüstung: S 3.500.000,-

1998: Bei den Wettkämpfen waren 3 Gruppen aktiv. Die 1. Gruppe fuhr zum Abschluß nach Südtirol. Es konnte ein ausgezeichneter 1. Platz in der Gästegruppe erreicht werden.

2000 bis heute

2000: Einsatz bei Brand eines Einfamilienhauses in St. Anton am 24.12.

2001: Die FF-Texing wurde nach einem Großbrand bei der Papierfabrik Hausmening nach 3 Tagen angefordert.

2002: Das Jahr 2002 war von Naturkatastrophen besonderem Ausmaßes gekennzeichnet. Im April gab es 6 Hochwasser in Texing.
Anfang August kam es zu einer Katastrophe im Kamptal. Dieser betraf unter anderem die Gemeinde unseres Weinbauers. Die Zerstörungen waren enorm. Wir waren ab diesen Zeitpunkt 10 Tage unterwegs. Schönberg, Krems, Danau-Hochwasser in Ybbs. Insgesamt waren dabei 67 Kameraden Tag und Nacht eingesetzt und es wurden 1019 Stunden Arbeitszeit geleistet.



2003: Bei der FF-Jugend sind derzeit 21 Burschen dabei. Die Ausbildungsarbeit mit der FF-St.Gotthard funktioniert einwandfrei.

2003: Im September nahm unsere Wettkampfgruppe beim Bundesbewerb in Innsbruck teil. Leider hatten sie dabei etwas Pech.

2004: Es wurde überlegt einen Mannschaftstransporter anzukaufen. Weiters fingen wir mit konkreten Planung für den Umbau des FF-Hauses an. Seitens des Landeskommandos wurde uns ein Architekt zu Verfügung gestellt.


Die Ausbildung hat im Feuerwehrwesen einen sehr hohen Stellenwert, denn die Freiwillige Feuerwehren in NÖ sind rund um die Uhr einsatzbereit und leisten Tag und Nacht rasch effiziente Hilfe. Um dies gewährleisten zu können, bedarf es nicht nur der notwendigen Ausrüstung, sondern auch dementsprechend geschulter Mitglieder.

In unzähligen Stunden wird laufend die richtige Handhabung und Bedienung der Geräte geübt, der Funkverkehr perfektioniert und die Zusammenarbeit mit den anderen Einsatzorganisationen verbessert.

Ein wichtiger Bestandteil des Ausbildungsjahres sind zum Beispiel die Atemschutzübungen, kämpfen die Atemschutzträger doch an vorderster Front unter lebensfeindlichen Bedingungen gegen Feuer, Hitze und Atemgifte. Das erfordert die fehlerfreie Bedienung des Pressluftatmers, das Kennen der eigenen Grenzen und körperliche Fitness. Diese wird in regelmäßigen Abständen von Ärzten überprüft.
Neben den laufend stattfindenden Gruppenübungen werden auch kleinere Tätigkeiten wie Leitern aufstellen, die Inbetriebnahme des Überdruckbelüfters oder spontane Fachgespräche durchgeführt.
Zahlreiche hochwertige Kurse auf Abschnitts- und Bezirksebene sowie das Kursangebot der Landesfeuerwehrschule runden die umfassende Ausbildung in der Feuerwehr ab.

 

Um einen besseren Überblick über den Ausbildungstand der einzelnen Mitglieder zu erhalten, wurden verschiedene Abzeichnen bzw. Ausbildungsprüfungen geschaffen.

Beim Feuerwehrleistungsabzeichen in den Stufen Bronze und Silber muss ein Normlöschangriff in schnellstmöglicher Zeit durchgeführt werden. Das heißt es wird von einer simultanen Wasserentnahmestelle eine Saugleistung zur Tragkraftspritze gelegt und eine Löschleitung zur Brandbekämpfung aufgebaut. Dieser Ausbildungszweig ist in Österreich zu einen regelrechten Teamsport mutiert und wird in zahlreichen Bewerben wettkampfmäßig bestritten.

Das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold geht dagegen in ganz eine andere Richtung. Hier geht es um theoretisches Wissen über die Feuerwehr. Diese Ausbildung umfasst weiters noch den Umgang mit Brandschutzplänen, die Löschwasserberechnung, die Einsatztaktik sowie exerzieren und das Bewältigen eines Hindernisspakours.
Da diese Prüfung äußerst umfangreich ist und ein sehr hoher Wissenstand vorausgesetzt wird nennt man dieses Abzeichen auch "Feuerwehr-Matura".

 

Die Ausbildungsprüfungen "Technischer Einsatz" und "Löscheinsatz" setzen auf realitätsnahes und praxisbezogenes Üben. Dabei werden Einsatzsszenarien simuliert die in einer vorgebenen Zeitfenster gemeistert werden müssen. Neben dem sicheren und ruhigen Arbeiten wird hier auch das Ausfüllen und Absetzen einer Einsatzsofortmeldung über Funk geübt.
Die Prüfungen werden in den Stufen Bronze, Silber und Gold absolviert. Wobei vor den Antreten zur nächst höheren Stufe ein Zeitraum von 2 Jahren abzuwarten ist.

 

Hier ein kurzes Video des Bundesfeuerwehrverbandes über die Tätigkeiten der Feuerwehren: https://www.youtube.com/watch?v=G5OSSRhD9Ws

 

 

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WASTL

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Do, 10. Sep 2020, @19:30
Funkübung in Kilb
Fr, 11. Sep 2020, @00:00
Atemschutzgeräteträger
Fr, 11. Sep 2020, @18:45
Atemschutzübung
Sa, 12. Sep 2020, @00:00
Atemschutzgeräteträger